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Nachrichten aus Niefern-Öschelbronn

(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn / Mühlacker - Geschwindigkeitskontrollen im Enzkreis

Niefern-Öschelbronn / Mühlacker (ots) - Bei Geschwindigkeitskontrollen am Dienstag auf der Bundesstraße 294 bei Ölbronn-Dürrn wurden in der Zeit zwischen 8:30 Uhr und 12:30 Uhr insgesamt 850 Fahrzeuge gemessen. Hierbei waren 37 Pkw-Fahrer und 28 Lkw-Fahrer zu schnell unterwegs. Ein Autofahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 112 km/h gemessen, bei erlaubten 70 km/h. Er muss nun mit einem Fahrverbot rechnen. Ebenfalls am Dienstag, in der Zeit zwischen 15:15 Uhr und 19:15 Uhr, wurden im Bereich Mühlacker entlang der Bundesstraße 35 bei Lienzingen knapp 1.760 Fahrzeuge auf die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung überprüft. 40 Pkw-Fahrer und 11 Lkw-Fahrer gelangen nun wegen nicht eingehaltener Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, bzw. 60 km/h zur Anzeige. Ein Autofahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h gemessen. Hinweis der Polizei: Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist Hauptunfallursache Nummer eins für tödliche Verkehrsunfälle, weshalb die Polizei die Geschwindigkeitskontrollen fortführen wird. Jürgen Wagensommer, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Alkoholisierter Autofahrer verursacht Auffahrunfall

Niefern-Öschelbronn (ots) - Ein unter Alkohol stehender 54-jähriger Pkw-Fahrer ist am Mittwochmittag auf der Bundesautobahn 8 auf ein vor ihm fahrenden VW aufgefahren. Gegen 12:00 Uhr befuhr der 54-Jährige mit seinem Ford die BAB 8 von Stuttgart kommend in Richtung Karlsruhe. Zwischen den Anschlussstellen Pforzheim Ost und Pforzheim-Süd fuhr er auf den vor ihm verkehrsbedingt sehr langsam fahrenden VW eines 54-Jährigen auf. Ein durchgeführter Atemalkoholvortest ergab beim Auffahrenden einen Wert von 2,40 Promille. Er musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten und eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben. An den Fahrzeugen entstand eine Gesamtschadenssumme in Höhe von etwa 1.500 Euro. Simone Unger, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Rücksichtsloses Überholen führt zu Unfall

Niefern-Öschelbronn (ots) - Falsches Überholen ist offenbar die Ursache eines folgenschweren Verkehrsunfalls gewesen, der sich am Montagabend auf der Verbindungsstraße zwischen Niefern-Öschelbronn und Kieselbronn ereignete. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 49-jähriger VW Fahrer, gegen 21:30 Uhr, die Verbindungsstraße in Richtung Kieselbronn. Vor ihm fuhren noch zwei weitere Fahrzeuge. Kurz vor dem Ortseingang Kieselbronn, in einer langgezogenen Rechtskurve, setzte der VW-Fahrer zum Überholen der beiden Fahrzeuge an. Während des Überholvorgangs kam ihm ein 20-jähriger Ford-Fahrer entgegen. Dieser erkannte die Situation und wich nach rechts in den dortigen Straßengraben aus. Hier kollidierte er mit einem Verkehrszeichen, das Fahrzeug überschlug sich, blieb auf dem Dach liegen und fing Feuer. Der junge Mann konnte sich glücklicherweise selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien, bevor dieses vollständig ausbrannte. Mit schweren Verletzungen wurde er in ein Pforzheimer Krankenhaus eingeliefert. Die Unfallstrecke musste während der Unfallaufnahme zwischen dem Streckenabschnitt Niefern.Öschelbronn und Kieselbronn bis etwa 23:30 Uhr voll gesperrt werden. Es entstand an den Fahrzeugen an Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 22.000 Euro. Simone Unger, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Mehrere Verletzte: Unfall mit sieben Fahrzeugen auf der Autobahn

Niefern-Öschelbronn (ots) - Sechs verletzte Personen und ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls mit sieben Fahrzeugen, der sich am Mittwochnachmittag auf der Autobahn A 8 bei Niefern-Öschelbronn ereignet hat. Der 25-jährige Fahrer eines Kleintransporters war gegen 15 Uhr in Richtung Karlsruhe unterwegs, als er offenbar an einem Stauende zu spät reagierte und auf ein davorstehendes Auto auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto in der Folge derart nach vorne gedrückt, dass es vier weitere, davorstehende Fahrzeuge aufeinander aufschob. Infolge des Unfalls erlitten sechs Personen, darunter zwei Kinder und vier Erwachsene, nach derzeitigem Stand jeweils leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt hatten sich 13 Personen in den unfallbeteiligten Fahrzeugen befunden. Nachdem der Unfall bereits passiert war, fuhr noch ein siebtes Fahrzeug auf den Kleintransporter auf. Weitere Personen wurden dabei jedoch nicht verletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 100.000 Euro. Im Bereich der Unfallstelle war ein Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Karlsruhe während der Einsatzmaßnahmen gesperrt. Die Staulänge beträgt derzeit noch rund 7,5 von ursprünglich 10 Kilometern. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Frank Weber, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Dieb bricht Auto auf

Niefern-Öschelbronn (ots) - Ein Auto aufgebrochen hat ein noch unbekannter Dieb von Sonntag- auf Montagnachmittag in Niefern. Der Täter schlug eine Scheibe an dem in der Straße "Am Enzberg" abgestellten Fahrzeug ein und entwendete daraus mehrere Werkzeuge. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07041 96930 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden. Frank Weber, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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Welt-Lipodystrophie-Tag am 31. März / Keine Fettzellen - klingt gut, ist es aber nicht
Amryt Pharma - vor 3 Monaten

Niefern-Öschelbronn (ots) - Lipodystrophie bedeutet ´Fehlverteilung von Fett`. Der Welt-Lipodystrophie-Tag am 31. März möchte Aufmerksamkeit für eine seltene Erkrankung und ihre Folgen schaffen - damit Betroffene in Zukunft früher diagnostiziert und therapeutisch versorgt werden. Ihnen mangelt es an Unterhautfettgewebe, was zu schweren Stoffwechselstörungen führen und Organe schädigen kann. Wenn sich Fett an Stellen im Körper ablagert, wo es nicht hingehört - dafür aber fehlt, wo es eigentlich hingehört - dann könnte die seltene Erkrankung Lipodystrophie dahinterstecken. Eine Lipodystrophie bezeichnet das Fehlen von Unterhautfettgewebe. Diese kann den ganzen Körper (generalisierte Form) oder nur einzelne Teile (partielle Form) betreffen und von Geburt an bestehen oder erst später auftreten. "Bei mir fing es mit etwa 3 Jahren an. Da hat sich mein Aussehen verändert, ich bin immer dünner geworden und bestand bald nur noch aus Knochen und Muskeln", berichtet Simon Forst (Name geändert). Durch das mangelnde Unterhautfettgewebe geht ein Großteil der Energiespeicherkapazität verloren. Überschüssige Energie aus der Nahrung wird als Fett in anderen Organen wie Leber, Milz oder in den Muskeln gespeichert und kann dort Schäden anrichten. Stoffwechsel außer Rand und Band Eine Fettablagerung in Muskeln und inneren Organen führt längerfristig dazu, dass die Körperzellen nicht mehr auf das Hormon Insulin reagieren, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Eine Insulinresistenz entsteht: Obwohl viel Insulin im Blut zirkuliert, kann es nicht wirken. Der Blutzuckerspiegel entgleist und es folgt ein schwer therapierbarer Diabetes mit hohem Insulinbedarf. "Ich benötige sechs bis acht Mal so viel Insulin wie normale Diabetiker", erzählt Simon Forst (Name geändert), bei dem die Lipodystrophie im Alter von drei Jahren auftrat. Menschen mit Lipodystrophie mangelt es an dem Hormon Leptin, das normalerweise im Unterhautfettgewebe gebildet wird. Dieses spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Zucker- und Fettstoffwechsels und sorgt dafür, dass wir satt sind und nicht mehr weiter essen. Ohne Leptin entsteht kein Sättigungsgefühl. Viele Betroffene sind gedanklich rund um die Uhr mit Essen beschäftigt und fühlen sich, auch wenn sie essen, nie richtig satt. "Ich hätte immer weiter essen können, zugenommen habe ich trotzdem nicht", erzählt Simon. Die übermäßige Nahrungsaufnahme verstärkt die Fettablagerung in den Organen und im Blut. Die sogenannte Hypertriglyceridämie erhöht das Risiko für Erkrankungen von Herz, Leber, Kreislauf und insbesondere der Bauchspeicheldrüse. Normale Triglyeridwerte liegen bei Erwachsenen unter 150 mg/dl, bei Lipodystrophie-Patienten können sie weit über 500 mg/dl liegen. Eine Erkrankung mit vielen Gesichtern Die Symptome der Lipodystrophie können individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Das äußere Erscheinungsbild der beiden Formen (generalisiert und partiell) ist verschieden. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass es sich nicht um die gleiche Krankheitsursache - den Mangel an Unterhautfettgewebe - handelt. Die generalisierte Form ist gekennzeichnet durch ein mageres, muskulöses Erscheinungsbild mit deutlich hervortretenden Venen. Weitere mögliche Anzeichen sind frühzeitige Alterserscheinungen. Hände und Füße können vergrößert und die Gesichtszüge (Stirn, Nase, Unterkiefer) vergröbert sein. Das fällt vor allem bei Frauen auf. Kinder mit einer angeborenen generalisierten Lipodystrophie wachsen außerdem oft schneller als andere. Bei der partiellen Form springt der Fettgewebsmangel nicht sofort ins Auge. Manchmal kommt es zu einem Fettverlust an den Armen und Beinen und gleichzeitig zu einer erhöhten Fettablagerung am Bauch, im Gesicht und Nacken. Betroffene können dadurch trotz des Mangels an Unterhautfettgewebe auch übergewichtig sein (familiäre Form). Es kann aber auch umgekehrt zu einem Fettverlust im Gesicht und Oberkörper und zu einer Fettansammlung im Gesäß-, Hüft- und Beinbereich kommen, wodurch das typische Erscheinungsbild von ausgeprägten Reiterhosen entsteht (erworbene Form). Viele Betroffene leiden aufgrund des auffälligen körperlichen Erscheinungsbildes auch psychisch sehr unter der Erkrankung. Rückzug und soziale Isolation sind häufige Folgen. Behandlung verbessert Stoffwechsel und Lebensqualität Eine Lipodystrophie kann nicht geheilt werden - der Fettgewebeverlust kann nicht rückgängig gemacht werden Dennoch stehen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die die Folgen des Fettgewebeverlustes und damit die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Voraussetzung ist eine möglichst frühe Diagnose. Es ist ratsam, dafür spezialisierte Zentren mit erfahrenen Experten aufzusuchen und nach Behandlungsoptionen zu fragen. Weitere Information unter: www.lipodystrophy.eu/de/patientenbereich/service/behandlungszentren https://unternehmen.focus.de/kein-koerperfett.html Pressekontakt: eickhoff kommunikation Probsteigasse 15 50670 Köln Telefon 0221-995951-70 kraetsch@eickhoff-kommunikation.de Original-Content von: Amryt Pharma, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn 8 - Nachtrag zur Pressemeldung vom 09.03.2022, 14:30 Uhr

Niefern-Öschelbronn (ots) - Die Geschwindigkeitsmessungen im Baustellenbereich der Autobahn 8 wurden nicht, wie ursprünglich veröffentlicht, ausschließlich am Dienstag durchgeführt, sondern im Zeitraum von Freitag, 10:30 Uhr, bis Dienstag, 12:30 Uhr. Baran Güger, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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(Enzkreis) Niefern-Öschelbronn - Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn 8

Niefern-Öschelbronn (ots) - Am Dienstag hat die Verkehrspolizei Pforzheim die Einhaltung der Geschwindigkeit im Baustellenbereich der Autobahn 8 bei Niefern-Öschelbronn kontrolliert. Insgesamt müssen 25 Fahrzeugführer mit einem Fahrverbot rechnen. Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr wurden in Fahrtrichtung Karlsruhe rund 60.000 Fahrzeuge gemessen. Die Bilanz waren 2.238 Geschwindigkeitsüberschreitungen von Pkw. Mit 133 km/h überschritt ein Pkw-Lenker die erlaubte Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich von 60 km/h um mehr als das Doppelte. Bei den Lkw-Fahrern überschritten 188 das Tempolimit von 60 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit eines Lkw betrug 92 km/h. Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit werden die Verkehrskontrollen fortgeführt. Die Polizei weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen ist. Baran Güger, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

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